"Logistik ist die Schlüsselrolle in der globalen Wirtschaft!"
Bjarne Roszak, Hellmann Intermodal / Seefracht Deutschland
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Vom „Zukunftstag“ zum erfahrenen Kollegen: Bjarne erzählt wie ein Schnuppertag seinen beruflichen Werdegang bis heute prägt

Bjarne Roszak
Hellmann Intermodal / Seefracht Deutschland
Hamburg
Hallo Bjarne, als Schüler warst Du im Rahmen des „Zukunftstags“ bei Hellmann. Und nun bist Du ein erfahrener Kollege. Wie kam es dazu?
Als Schüler habe ich an dem Projekt „Zukunftstag“ teilgenommen, bei dem man als Schüler einen Tag in einem Unternehmen hospitiert. Ich habe den Tag bei Hellmann in Hamburg verbracht und dort hat es mir sehr gut gefallen. Im Anschluss wurde mir ein Angebot für ein Praktikum gemacht, welches ich annahm. Durch mein familiäres Umfeld war ich schon vorher von der Spedition und Logistik begeistert, aber nach dem Praktikum wusste ich dann sicher: Das will ich beruflich machen! Nach dem Schulabschluss folge dann die Ausbildung bei Hellmann.
Was fasziniert Dich denn an der Logistik genau?
Logistik ist eine Schlüsselrolle in der globalen Wirtschaft. Sie verbindet viele Akteure von Herstellern bis zu Endverbrauchern. Ein Teil dieser Lieferkette zu sein fasziniert mich auch jeden Tag aufs Neue, denn ich selbst kann dafür sorgen, dass diese durch vorausschauendes Arbeiten wie Optimierung der eingesetzten Routen, Aufhebung von bevorstehenden Problemen und aber der spontane Umgang mit Störungen ein Stück besser wird.
Kannst Du Deine aktuelle Tätigkeit bei Hellmann dazu noch etwas beschreiben?
Seit dem Abschluss meiner Ausbildung arbeite ich im Intermodal Team in der Seefracht. Das heißt, ich bin dafür zuständig, die Container Vor- und Nachläufe unserer Kunden zu planen, diese auf einen geeigneten und kosteneffizienten Verkehrsträger (LKW, Bahn, Binnenschiff) zu prüfen, ggf. auf unseren eigenen Fuhrpark zu disponieren oder bei Partnerspediteuren den nötigen Laderaum einzukaufen, zu steuern und überwachen. Darüber hinaus fungiere ich als direkter Ansprechpartner der Kundenanfragen und Anliegen, die bei den Transporten der Verkehrsträger entstehen können.
Wie würdest Du die Arbeitsatmosphäre bei Hellmann beschreiben?
Es ist rückblickend die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Ich habe vorab in der Berufswelt einige Erfahrungen sammeln können, die nicht besonders positiv waren. Als ich dann bei Hellmann meine Ausbildung begonnen habe, war ich mir bereits nach einiger Zeit sicher, dass ich nun den richtigen Schritt gemacht habe. Das merke ich bis heute.
Was schätzt Du bei Hellmann besonders?
Mein erster Eindruck war damals, dass Hellmann als Unternehmen sehr viel Wert auf den Umgang der einzelnen Mitarbeiter untereinander legt. Auch die jeweiligen Führungskräfte haben dies stark verinnerlicht. Bis heute hat sich dieser Eindruck bestätigt. Ich schätze es aber auch sehr, wie sich Hellmann als Arbeitgeber um seine Mitarbeiter kümmert. Es gibt zahlreiche finanzielle Angebote, Gesundheits- oder Sportangebote, mobile Massagen oder Beratungsangebote.
Bjarnes Tipps für neue Kolleg*innen:
Cool bleiben! Sei mutig und glaube an deine Fähigkeiten, dann wirst du auch die Personen im Gespräch von dir überzeugen.